Hautarztpraxis
Dr. Schulz & Dr. Hahn

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HAUTPRAXIS-NEWS:

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Handekzem

Die Hände sind äußeren Einflüssen mehr ausgesetzt als jede andere Körperregion. Handekzeme sind entzündliche Veränderungen an der Haut der Hände. Die Ursachen, die zur Entstehung eines Ekzems führen, können unterschiedlich sein. Es gibt das so genannte Kontaktekzem, das durch äußere Ein-
flüsse wie Nässe, aggressive Putzmittel, Desinfektionsmittel oder generell reizende Stoffe entsteht. Eine anlagebedingte Empfindlichkeit der Haut löst das Ekzem in der Regel aus. Auch andere beste-
hende Hautkrankheiten an der Hand können zur Entstehung eines Handekzems führen, wie zum Beispiel u.a. Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte oder Hautpilze. Ein allergisches Handekzem entsteht, wenn der äußere Schutzmantel durch bestimmte Ursachen geschädigt ist und dadurch allergene Stoffe leichter in die oberen Hautschichten eindringen können und in genau diesen Haut-
schichten zusätzliche Ekzemreaktionen auslösen.

Symptome des Handekzems sind Rötungen, Schuppung, Hauteinrisse und kleine Bläschen. Auch wenn die Betroffenen sich sehr unwohl fühlen und sich nicht selten schämen, muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass Handekzeme nicht ansteckend sind.

Behandlung von Hautekzemen
Bevor mit der Behandlung begonnen wird, ist es wichtig, eine genaue Anamnese durchzuführen. Wichtig sind hierbei evt. bestehende Allergien oder externe Auslöser wie zum Beispiel bestimmte Kontaktstoffe. Die Behandlung erfolgt in erster Linie entsprechend der Ursache. Zu Beginn werden meist Salben und Bäder verordnet. Im fortgeschrittenen Stadium können spezielle Lichttherapien, Bestrahlungen oder auch Medikamente die Therapie unterstützen.

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