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Bei der endovenösen Lasertherapie wird durch eine kleine Punktionsstelle ein Katheter in die Vene bis zur behandelnden Stelle eingeführt. Durch diesen Venenkatheter wird anschließend der nur ca. 2-3 Millimeter starke Laser eingeführt. Durch die Laserbestrahlung wird die Veneninnenwand erwärmt und somit gewollt geschädigt. Die behandelte Vene verklebt nach der Behandlung, wodurch sich die Vene verschließt. Die verschlossene Vene verhärtet sich zunächst, bildet sich im Verlauf einiger Monate komplett zurück und wird vom Körper abgebaut bzw. in Bindegewebe umgebaut. Im Gegensatz zur Verödung ist der Verschluss bei größeren Venen dauerhafter.