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Venenerkrankungen sind weit verbreitet. Vorwiegend Frauen, aber auch Männer sind davon betroffen. Man unterscheidet bei Venenerkrankungen zwischen Besenreisern und Krampfadern. Besenreiser sind direkt unter der Hautoberfläche liegende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen und treten hauptsächlich an den Beinen auf. Es handelt sich um erweiterte Venen, die als rot-bläuliche geschlängelte Gefäßstrukturen sichtbar werden. Obwohl medizinisch nicht bedenklich, stellen sie für viele Menschen ein kosmetisches Problem dar.
Krampfadern sind knotig erweiterte Venen. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein ästhetisches Problem, sondern um eine Erkrankung. Bei fortgeschrittenen Krampfadern kommt es in Folge einer Abflussstörung des Blutes zu einem erhöhten peripher-venösen Druck, meist im Bereich des Unterschenkels.
Neben dem kosmetischen Aspekt spielen aber auch, gerade bei Krampfadern, gesundheitliche Risiken eine Rolle. Bis vor wenigen Jahren wurden diese Beschwerden meist operativ behandelt. Dafür waren Röntgenuntersuchungen mit Kontrastmittel erforderlich. Auf beides kann man heute meist verzichten.
In unserer Praxis werden Sie mit einem computergestützten Ultraschallverfahren untersucht. Das ist absolut schmerzfrei und birgt keinerlei Risiken.
Die bei uns durchgeführten Therapien zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie minimal-invasiv und komplikationsarm sind, keine Narben hinterlassen und in der Regel eine sofortige Rückkehr in den gewohnten sozialen Rhythmus ermöglichen. Wir haben Erfahrung und führen diese Therapien seit dem Jahr 2003 durch.
Wir bieten Ihnen alle drei derzeit gängigen endovenösen Techniken zur Therapie Ihrer Krampfadern an. Welches Verfahren für Sie in Betracht kommt, das besprechen wir mit Ihnen ausführlich anhand der Untersuchungsergebnisse.
Dr. Hahn, Phlebologe, ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (Venenheilkunde).